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Männliche Sicht auf Chakrenarbeit: Was Adrian in der Chakramonia Ausbildung erlebt hat

  • vor 12 Stunden
  • 4 Min. Lesezeit

Wenn wir an Chakra-Arbeit denken, haben viele Menschen sofort ein ganz bestimmtes Bild im Kopf. Vielleicht etwas sehr Mystisches. Vielleicht Frauenkreise, Räucherduft und leise Musik💨. Vielleicht auch einfach etwas, das „eher Frauen anspricht“. Und genau deshalb liebe ich diese Podcastfolge so sehr. Denn diesmal spreche ich mit Adrian – meinem Ehemann – darüber, wie es für ihn war, die Chakramonia Ausbildung zu machen. 🦋


Und ich finde: Genau solche Gespräche braucht es viel mehr.


Denn Energiearbeit ist nicht nur für eine bestimmte Art von Mensch da. Nicht nur für Frauen. Nicht nur für jene, die sich schon seit Jahren mit Spiritualität beschäftigen. Sondern auch für Menschen, die sehr bodenständig sind. Für Menschen, die erst einmal beobachten. Für Menschen, die nicht alles sofort glauben, sondern erst erleben wollen🌳.


Und genau das macht Adrians Sicht so spannend.


Am Anfang war da nämlich nicht dieses grosse „Oh ja, unbedingt, das ist genau mein Ding“. Im Gegenteil. Adrian war zuerst eher zurückhaltend. Nicht ablehnend, aber vorsichtig. So ein bisschen mit dem Gefühl: Brauche ich das wirklich? Ist das überhaupt etwas für mich🤔?


Und ganz ehrlich? Ich glaube, genau so geht es vielen.


Man spürt vielleicht, dass da etwas Interessantes ist. Dass da etwas ruft. Aber der Kopf ist noch nicht ganz mit an Bord. Vielleicht, weil man das Thema noch nicht kennt. Vielleicht, weil man falsche Bilder im Kopf hat. Vielleicht auch, weil man denkt, dass Spiritualität automatisch etwas Abgehobenes sein muss.


Im Gespräch wird aber schnell klar: Darum geht es gar nicht.


Für Adrian war ein grosser Beweggrund, mich und mein Wirken besser zu verstehen. Seit Januar 2025 ist er ja auch mein Geschäftspartner, arbeitet im Hintergrund mit, macht Buchhaltung, Pakete, unterstützt mich im Alltag und trägt auf ganz viele Arten mit. Und er wollte nicht einfach nur danebenstehen und freundlich nicken, wenn ich über Chakren, Aura oder Glaubenssätze spreche. Er wollte wirklich verstehen, wovon ich rede. Und ich finde das wunderschön. ✨


Denn manchmal beginnt ein Weg nicht damit, dass wir alles schon fühlen oder wissen. Manchmal beginnt er einfach damit, dass wir offen genug sind, um einen ersten Schritt zu machen🥾.


Was ich an diesem Gespräch besonders mag: Es zeigt so schön, dass persönliche Entwicklung nicht dramatisch sein muss. Sie kann ganz ruhig beginnen. Mit mehr Bewusstheit, mehr Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Mit dem Moment, in dem man merkt: So wie es gerade läuft, möchte ich es eigentlich nicht mehr haben🤷.


Genau darüber sprechen wir auch.


Adrian erzählt, dass er durch die Ausbildung achtsamer geworden ist. Dass ihm Dinge an sich selbst schneller auffallen. Emotionen, Reaktionen und Spannungen. Gerade auch im Familienalltag. Und das ist so wertvoll. Denn oft denken wir ja, persönliche Entwicklung müsse immer riesig sein. Ein grosser Durchbruch. Eine komplette Transformation über Nacht. Aber manchmal beginnt sie einfach damit, dass wir uns selbst überhaupt wahrnehmen🥰.


Dass wir merken: Oh, da ist Wut😡.

Dass wir merken: Das fühlt sich nicht gut an👎.

Dass wir merken: Ich möchte anders mit meinen Kindern umgehen. Anders mit mir. Anders mit dem Leben.


Und genau dort beginnt Veränderung🌈.


Ich finde, Achtsamkeit ist dafür eigentlich das perfekte Wort. Nicht im Sinne von „ich sitze jetzt jeden Tag drei Stunden meditierend auf einem Kissen“. Sondern im Sinne von: Ich bin bewusster da und ich spüre mich. Ich erkenne schneller, was in mir los ist. Und ich übernehme Verantwortung dafür!


Das ist so kraftvoll. Und gleichzeitig so alltagstauglich.


Denn genau das zeigt diese Folge auch: Chakra-Arbeit ist nicht etwas, das nur in einer Sitzung stattfindet. Sie fliesst ins Leben hinein. In Beziehungen, in den Umgang mit den Kindern. In den Körper. In die Stimmung. In den Alltag. In die Art, wie wir kommunizieren. In die Art, wie wir uns selbst regulieren.


Und manchmal zeigt sie sich sogar in ganz neuen kreativen Wegen. 🎨


Ein wunderschöner Teil dieser Folge ist nämlich auch Adrians Verbindung zu Steinen und 📿 Mala-Ketten. Das hat sich nicht geplant entwickelt. Es war eher wie ein Ruf. Wie eine Idee, die plötzlich da war und dann immer klarer wurde. Aus dem Wunsch heraus, nicht nur im administrativen Bereich zu arbeiten, sondern auch wieder etwas mit den Händen zu erschaffen. Etwas Kreatives, etwas, das man anfassen und spüren kann.


Ich liebe das so sehr❤️.


Weil es für mich auch zeigt, dass Entwicklung uns nicht nur innerlich verändert, sondern oft auch neue Türen öffnet🚪. Neue Ausdrucksformen. Neue Leidenschaften. Neue Möglichkeiten, sich selbst einzubringen.


Und genau das ist ja oft das Magische am Leben: Du gehst für etwas los, weil du denkst, es hätte einen bestimmten Zweck – und unterwegs merkst du, dass es noch so viel mehr mit dir macht.


Vielleicht lernst du nicht nur etwas Neues.

Vielleicht findest du auch einen Teil von dir wieder.

Vielleicht wird etwas wach, das schon lange in dir geschlummert hat.


Bei Adrian war das ganz klar diese kreative Energie. Das Arbeiten mit Steinen. Das Gestalten von Mala-Ketten. Das Spüren, welche Energie zu welchem Menschen passt. Und auch das finde ich so schön, weil es wieder zeigt: Chakramonia ist kein starres Konzept. Es ist lebendig. Es darf sich individuell ausdrücken. Es darf verschiedene Formen annehmen. Es darf durch jeden Menschen anders gelebt werden.


Und vielleicht ist genau das auch das Schönste an dieser Folge: Sie macht Mut, die eigenen Bilder loszulassen.


Das Bild davon, wie Spiritualität aussehen „muss“.

Das Bild davon, wer Chakra-Arbeit machen „darf“.

Das Bild davon, wie Entwicklung ablaufen „sollte“.



Vielleicht darf es einfach damit beginnen, dass du offen wirst für einen neuen Blick.


👉 Wir können gemeinsam auf deinen Start blicken, und dies im Seelengespräch.


Wir sehen auf unseren gemeinsamen Weg und das zukünftige Wirken. Wir öffnen den Blick für eine neue Erfahrung. Für ein neues Verstehen. Für mehr Bewusstsein im Alltag. Für mehr Verbindung zu dir selbst🥰.


Und vielleicht auch für die Erkenntnis, dass Wachstum nicht immer energisch daherkommt. Manchmal sitzt es einfach mit dir am Küchentisch. Manchmal zeigt es sich in einem Gespräch. Manchmal in einer ehrlichen Reflexion. Und manchmal in einer Kette aus Steinen, die plötzlich genau das in dir berührt, was gesehen werden wollte. 💫


Ich hoffe sehr, dass dich diese Folge inspiriert🎧. Egal, ob du schon mitten in deiner Reise bist oder gerade erst beginnst, dich mit solchen Themen zu öffnen. Und egal, ob du dich selbst als spirituell bezeichnen würdest oder nicht.


Denn am Ende geht es nicht um Schubladen.

Es geht um dich.

Um dein Leben.

Um dein Fühlen.

Um dein Wachstum.

Und darum, dass du dem folgst, was dich ruft. 🌿

 
 
 

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