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So stärkst du deine Intuition: Nicoles ehrlicher Einblick ins Chakra-Reading

  • vor 3 Tagen
  • 5 Min. Lesezeit

Manchmal gibt es diese Gespräche, die einfach Freude machen 🌷. Nicht, weil sie unglaublich schwer oder tief sein müssen, sondern weil sie so schön zeigen, was möglich wird, wenn jemand beginnt, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Genau so ein Gespräch hatte ich mit Nicole.


Nicole hat die Chakramonia-Ausbildung absolviert und übt fleissig Chakra-Readings. Und ganz ehrlich? Ich liebe genau diese Phase. Diese Zeit, in der jemand merkt: Moment mal… ich bilde mir das gar nicht ein. Ich nehme da wirklich etwas wahr. Ich kann wirklich fühlen. Ich kann wirklich lesen. Und je mehr Vertrauen da ist, desto klarer wird alles.


Genau darum ging es in unserem Gespräch.

Der Anfang ist oft aufregend und ein bisschen wackelig


Wenn man mit Chakra-Readings beginnt, ist da oft zuerst nicht nur Begeisterung, sondern auch Unsicherheit. Kann ich das wirklich? Stimmt das, was ich wahrnehme? Bilde ich mir das gerade ein? Oder ist das tatsächlich eine Information, die ich bekomme?


Nicole hat genau das so schön beschrieben. Sie erzählt, dass es Tage gibt, an denen es wunderbar fliesst, und andere, an denen es sich schwieriger anfühlt. Und weisst du was? Genau das ist total normal 😊.


Es ist nicht so, dass man einmal eine Ausbildung beginnt und dann plötzlich immer alles gleich stark, gleich klar und gleich mühelos wahrnimmt. Es ist ein Weg. Ein Üben. Ein Sich-Einlassen. Und manchmal eben auch ein bewusster Schritt raus aus dem Druck.


Gerade das fand ich so schön: Nicole hat gelernt, sich nicht mehr so unter Druck zu setzen. Wenn es einmal nicht gut geht, dann lässt sie es sein, richtet sich neu aus und versucht es später nochmals. Das ist so wertvoll. Nicht nur fürs Chakra-Reading, sondern eigentlich fürs ganze Leben.

Die ersten Wahrnehmungen vergisst man oft nie


Es ist schon spannend, wie sehr sich erste Readings einprägen können. Nicole hat erzählt, dass sie besonders stark hellfühlend wahrnimmt. Das bedeutet, dass sie Informationen oft direkt im eigenen Körper spürt. Gerade am Anfang kann das ganz schön intensiv sein.


Und gleichzeitig liegt genau darin auch eine grosse Stärke. Denn wer hellfühlend ist, kann sich oft unglaublich gut in andere Menschen hineinspüren. Man merkt nicht nur oberflächlich, dass etwas da ist, sondern fühlt es regelrecht.


Natürlich kann das zuerst auch verunsichern. Vor allem dann, wenn man nicht weiss, ob diese Empfindung wieder geht oder ob man etwas von der anderen Person übernimmt. Aber auch hier wächst mit der Übung das Vertrauen. Man lernt, sich abzugrenzen, sich energetisch zu klären und bewusster mit dem umzugehen, was man wahrnimmt.


Und plötzlich wird aus Unsicherheit eine Fähigkeit, die unglaublich wertvoll ist. ✨

Vertrauen ist oft der grösste Schlüssel


Einer der schönsten Teile unseres Gesprächs war für mich dieser Punkt: Das grösste Learning ist oft nicht, mehr zu sehen, mehr zu fühlen oder mehr Technik zu lernen. Das grösste Learning ist meistens, sich selbst zu vertrauen.


Nicole hat erzählt, dass sie oft schon sehr genau wahrnimmt, was bei einem Reading da ist. Aber dann kommt noch dieser kleine Zweifel. Dieses innere Hinterfragen. Dieses: Kann ich das wirklich so sagen?


Und ich glaube, genau das kennen so viele. Nicht nur in der Energiearbeit. Auch sonst im Leben. Man spürt etwas. Man weiss etwas. Man ahnt etwas. Aber man traut sich noch nicht ganz, dazu zu stehen.


Dabei ist genau das oft der Moment, in dem so viel wachsen darf.


Denn wenn du beginnst, deiner Wahrnehmung zu vertrauen, verändert sich etwas. Du wirst klarer. Direkter. Sicherer. Und du merkst plötzlich, dass du viel mehr kannst, als du dir lange zugetraut hast.


Auch schwierige Wahrnehmungen dürfen da sein


Was ich an diesem Gespräch mit Nicole besonders mochte, war die Ehrlichkeit. Denn natürlich ist nicht jedes Reading nur angenehm oder leicht. Manchmal nimmt man auch Dinge wahr, die herausfordernd sind. Themen, die weh tun. Situationen, die schwierig sind.


Genau dann braucht es Mitgefühl, Klarheit und eine gute Kommunikation.


Nicole hat erzählt, dass sie einmal bei einem Reading Dinge wahrgenommen hat, die sie zuerst am liebsten gar nicht aussprechen wollte. Nicht, weil sie falsch gewesen wären, sondern weil sie die Person schützen wollte. Und das ist so menschlich. Man möchte ja niemanden verletzen.


Aber gleichzeitig kann gerade eine ehrliche, liebevolle Botschaft der erste Schritt in Richtung Heilung sein. Nicht hart. Nicht übergriffig. Sondern klar und mit offenem Herzen.


Denn manchmal hilft es einem Menschen enorm, wenn endlich jemand ausspricht, was im Inneren schon längst gefühlt wird.


Das Schöne: Man sieht nicht nur Probleme, sondern auch Möglichkeiten


Etwas, das ich in der energetischen Arbeit sehr liebe, ist dieser Perspektivenwechsel 🌞. Natürlich zeigen Readings oft Themen, Blockaden oder Spannungen. Aber sie zeigen eben nicht nur, was schwierig ist. Sie zeigen auch, wo Heilung möglich ist. Wo Entwicklung wartet. Wo Kraft zurückgeholt werden darf.


Genau das macht diese Arbeit so schön.


Es geht nicht darum, nur auf das Problem zu schauen. Es geht auch darum zu erkennen: Was will sich hier eigentlich verändern? Wo steckt die Chance? Was darf die Person in dieser Situation lernen, lösen oder stärken?


Und plötzlich ist etwas, das zuerst schwer wirkt, nicht mehr einfach nur schwer. Sondern auch eine Einladung. Eine Bewegung. Ein nächster Schritt.


Ich finde, das bringt so viel Leichtigkeit hinein. Nicht dieses künstliche Schönreden, sondern ein ehrliches: Ja, das ist gerade schwierig. Und gleichzeitig steckt darin auch etwas, das dich weiterbringen kann.


Chakra-Readings verändern nicht nur andere, sondern auch dich selbst


Was ich immer wieder beobachte: Wer beginnt, energetisch zu lesen, verändert sich oft auch selbst ganz stark. Man wird feinfühliger. Klarer. Empathischer. Und man lernt, Dinge weniger persönlich zu nehmen.


Auch Nicole hat erzählt, dass sie viel empathischer geworden ist und gleichzeitig besser unterscheiden kann, was zu ihr gehört und was nicht. Das ist unglaublich wertvoll. Gerade im Alltag. Gerade im Kontakt mit anderen Menschen. Gerade dann, wenn man sich nicht ständig von allem überrollen lassen möchte.


Diese Art von Wahrnehmung macht das Leben nicht schwerer. Im Gegenteil. Sie kann es sogar leichter machen, weil man Situationen oft schneller versteht und Menschen anders einordnen kann.


Einfach anfangen und sich erlauben zu lernen


Vielleicht ist das die schönste Botschaft aus dieser Folge: Du musst nicht von Anfang an alles perfekt können. Du darfst anfangen. Du darfst üben. Du darfst unsicher sein. Du darfst dich entwickeln.


Es muss nicht alles sofort glasklar sein. Es reicht, wenn du den ersten Schritt gehst.


Der erste Schritt kann das kostenlose Seelengespräch sein, welches Du dir hier buchen kannst.


Nicole hat so schön gesagt, dass man sich selbst einfach mehr vertrauen soll. Und ich finde, genau das dürfen wir uns alle viel öfter sagen 💛. Nicht immer noch mehr zerdenken. Nicht immer noch mehr anzweifeln. Sondern auch mal wahrnehmen, was schon da ist.


Denn oft ist da bereits viel mehr, als wir glauben.


Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, in dem auch du dir ein kleines bisschen mehr glauben darfst.


Hier kannst du die ganze Podcastfolge anhören🎧

 
 
 

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