Orbs, Energien und Intuition: Was du in Bildern und Auren wirklich wahrnehmen kannst
- vor 3 Tagen
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Kennst du das, wenn du ein Foto machst und da plötzlich so ein grüner Punkt, ein Lichtstrahl oder ein seltsamer Schimmer drauf ist? Früher hättest du vielleicht gedacht: „Och nein, schon wieder eine Reflexion. Das Bild ist ruiniert.“ 😄
Und dann versuchst du es wegzubearbeiten, neu zu fotografieren oder du schiebst es auf die Sonne, die Kamera, das Licht, den Winkel oder sonst irgendeine technische Erklärung📸.
Und ja, natürlich gibt es Lichtreflexe. Natürlich gibt es technische Effekte. Aber was, wenn da manchmal noch mehr ist?
Genau darüber habe ich in meiner neuen Podcastfolge mit Nicole gesprochen. Nicole hat bei mir die Auramonia Ausbildung gemacht und sagt seitdem: Sie kann Bilder nicht mehr normal anschauen. Nicht mehr neutral. Nicht mehr einfach so.
Und ganz ehrlich? Ich verstehe sie so gut. 😍
Denn wenn du einmal beginnst, Aura, Lichtphänomene und Energien bewusster wahrzunehmen, verändert sich dein Blick. Nicht auf eine schwere, dramatische Weise, sondern eher so: Die Welt bekommt plötzlich eine zusätzliche Ebene. Eine magische Ebene. Eine, die schon immer da war, aber die du vorher vielleicht einfach nicht einordnen konntest.
Wenn aus einem grünen Punkt plötzlich ein Orb wird
Nicole erzählte im Interview, dass sie früher diese grünen Punkte auf Fotos total gestört haben🟢. Du kennst sie bestimmt: Man fotografiert Richtung Licht oder Sonne und plötzlich ist da dieser Punkt. Früher dachte sie, das sei einfach eine Reflexion, ein Fehler, etwas, das das Bild unschön macht.
Heute schaut sie anders hin.
In der Auramonia-Ausbildung hat sie gelernt, dass solche Lichtphänomene manchmal auch Orbs sein können. Lichtwesen. Energien. Etwas, das eben nicht einfach nur stört, sondern etwas zeigt.
Und genau das ist für viele Teilnehmerinnen einer der magischsten Momente: Wenn sie merken, dass sie nicht „spinnen“, sondern dass ihre Wahrnehmung einfach feiner wird. Dass sie Dinge sehen oder spüren, die sie vorher vielleicht schon bemerkt, aber sofort mit dem Verstand wegerklärt haben.
„Das ist nur das Licht.“
„Das ist sicher ein Schatten.“
„Das ist ein Kamerafehler.“
„Ich bilde mir das ein.“
Kennst du das? Dieses innere Kleinmachen der eigenen Wahrnehmung😔?
Dabei ist es oft genau umgekehrt. Deine Wahrnehmung war vielleicht schon lange da. Du hast ihr nur noch nicht vertraut🔴.
Aura lesen ist Menschenkenntnis auf einer tieferen Ebene
Was ich an Nicoles Erzählung so schön fand: Für sie geht es nicht nur um Fotos, Orbs oder magische Phänomene. Es geht auch ganz stark um Menschenkenntnis.
Sie nimmt Menschen heute viel bewusster wahr. Sie spürt schneller, ob sie jemandem gerade näherkommen möchte oder ob es besser ist, Abstand zu halten. Sie merkt, ob ein Mensch offen ist, ob ein Gespräch gerade gut wäre oder ob es heute einfach nicht passt.
Und das ist so wertvoll🥰.
Denn Aura lesen ist nicht einfach: „Oh, ich sehe da eine Farbe und die bedeutet jetzt das und das.“ Aura lesen ist viel lebendiger. Es ist ein Zusammenspiel aus Sehen, Spüren, Wissen, Fühlen, Hören, inneren Bildern und Intuition.
Manchmal spürst du sofort: Heute besser nicht.
Manchmal merkst du: Diese Person ist zwar schlecht gelaunt, aber eigentlich braucht sie nur einen liebevollen Raum.
Und manchmal merkst du: Ui nein, diese Energie zieht mir gerade alles aus den Knochen. Ich darf mich schützen🚧.
Und genau hier wird Auraarbeit plötzlich sehr alltagstauglich. Es geht nicht darum, ständig in einer Räucherwolke durch die Welt zu schweben. Obwohl, manchmal wäre das auch schön. 😄 Es geht darum, dich selbst und andere bewusster wahrzunehmen.
Energievampire erkennen und dich schützen🧛♀️
Ein Thema, das im Gespräch auch aufkam, waren energieraubende Menschen. Du weisst schon, diese Menschen, die dich fragen, wie es dir geht, dich aber gar nicht antworten lassen. Nach drei Sekunden erzählen sie wieder von sich, klagen ihr Leid, drehen sich im Kreis und du stehst daneben und merkst, wie du innerlich immer kleiner, müder oder schwindliger wirst.
Und nein, das heisst nicht, dass diese Menschen böse sind. Es heisst einfach: Da findet gerade kein gesunder Energieaustausch statt⚖️.
Nicole erzählte, dass sie solche Dynamiken heute viel schneller erkennt. Auch auf der Arbeit hatte sie jemanden, bei dem sie merkte: Das zieht mir Energie. Und was ihr hilft? Unter anderem ätherische Öle.
Das liebe ich so sehr an der Verbindung von Auramonia und den Ölen. Denn ätherische Öle sind nicht einfach nur „duften fein“. Sie können energetisch ganz wunderbar unterstützen. Zum Schutz. Zur Klärung. Zum Herzöffnen. Zum Abgrenzen. Zum Wieder-bei-dir-Ankommen.
Manchmal verändert sich dadurch schon das Feld. Und plötzlich kommen gewisse Menschen gar nicht mehr so nah. Oder du bist klarer. Aufrechter. Mehr bei dir.
Farben als tägliche Energie-Unterstützung
Nicole erzählte auch, dass sie Farben heute bewusster nutzt🎨. Sie steht vor dem Kleiderschrank und fragt sich: Welche Farbe brauche ich heute? Was möchte ich stärken? Was steht heute an?
Das finde ich so eine schöne, einfache Übung für den Alltag.
Denn du musst nicht jeden Morgen eine zweistündige spirituelle Zeremonie machen, um energetisch bewusst in den Tag zu starten. Manchmal reicht es, kurz innezuhalten und dich zu fragen:
Was brauche ich heute?
Und dann wählst du deine Kleidung, dein Öl, deinen Schmuck oder sogar deine Tasse passend dazu aus. Ganz simpel. Ganz alltagstauglich. Und trotzdem wirkungsvoll.
Denn Aura-Arbeit beginnt nicht erst dann, wenn du mit geschlossenen Augen auf einer Matte sitzt. Sie beginnt im Alltag. Beim Anziehen. Beim Atmen. Beim Wahrnehmen. Beim bewussten Nein. Beim liebevollen Ja.
Deine Intuition ist nicht zufällig
Am Ende des Interviews gab Nicole noch einen wunderschönen Satz mit:
Vertraue deiner Intuition.
Und genau das ist vielleicht einer der wichtigsten Punkte.
Viele feinfühlige Menschen nehmen sehr viel wahr, aber sie trauen sich nicht, es ernst zu nehmen. Sie spüren etwas und schieben es weg. Sie sehen etwas und erklären es klein. Sie haben ein Bauchgefühl und warten trotzdem, bis der Verstand eine PowerPoint-Präsentation mit 47 Beweisen erstellt hat. 😄
Aber deine Intuition spricht oft leiser. Schneller. Klarer.
Sie sagt nicht immer: „Achtung, hier folgt eine offiziell geprüfte Botschaft aus deinem höheren Selbst.“
Manchmal sagt sie einfach: „Geh da nicht hin.“
Oder: „Sprich sie an.“
Oder: „Heute brauchst du Blau.“
Oder: „Dieses Bild zeigt mehr, als du denkst.“
Und je mehr du übst, desto leichter wird es, dieser Wahrnehmung zu vertrauen🥰.
Auramonia öffnet den Blick für das Unsichtbare
Für mich ist Auramonia genau das: eine Einladung, wieder hinzusehen. Nicht angestrengt. Nicht verbissen. Nicht schwer. Sondern neugierig, verspielt und mit offenem Herzen.
Was zeigt sich in der Aura?
Welche Energien sind da?
Was gehört zu einem Menschen und was nicht?
Wo darf Schutz entstehen?
Wo darf Heilung geschehen?
Und wo darfst du einfach staunen?
Denn ja, die Welt ist magisch. Aber nicht auf eine abgehobene Weise. Sondern mitten im Alltag. Auf Fotos. In Begegnungen. In Farben. In deiner Intuition. In deiner Wahrnehmung.
Und vielleicht ist genau das der schönste Nebeneffekt: Du siehst die Welt nicht mehr wie vorher. Du siehst mehr. Du spürst mehr. Du vertraust mehr.
Und ja, vielleicht kannst du danach Bilder nie mehr ganz neutral anschauen. Aber ganz ehrlich?
Vielleicht willst du das dann auch gar nicht mehr. 🦋✨
👉 Die ganze Podcastfolge mit Nicole findest du hier
👉 Und wenn du selber lernen möchtest, Aura, Energien, Orbs und Phänomene bewusster wahrzunehmen, dann schau dir unbedingt die Auramonia Ausbildung an.





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