Was die Aura erzählt, bevor wir es mit dem Kopf verstehen
- vor 7 Stunden
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Es gibt Podcastfolgen, bei denen ich schon beim Aufnehmen Gänsehaut habe. Und diese Folge gehört definitiv dazu. Nicht, weil sie besonders schwer, dramatisch oder tiefgründig sein soll, sondern weil sie zeigt, wie unglaublich schön es ist, wenn Frauen beginnen, ihrer Wahrnehmung wieder zu vertrauen. ✨
Wir befinden uns gerade mitten in einer Portaltags-Serie vom 7. bis 13. Mai🗓️. Und ja, ich weiss, bei Portaltagen denken manche sofort: „Oh nein, jetzt wird wieder alles intensiv.“ Aber weisst du was? Es darf auch leicht sein. Es darf spannend sein. Es darf magisch sein. Und manchmal darf es sich sogar ein bisschen wie energetisches Detektivspielen anfühlen. 🔍🦋
Denn genau darum geht es in dieser Podcastfolge. Ich erzähle Geschichten, die die Auramonia Ausbildung geschrieben hat. Geschichten von Teilnehmerinnen, die plötzlich Dinge wahrgenommen haben, die sie vorher vielleicht als Einbildung abgetan hätten. Geschichten von Aura-Löchern, feinen Rissen, silbrigen Auren, tiefen Erkenntnissen und diesen Momenten, in denen man plötzlich merkt: „Wow. Ich habe das wirklich gespürt.“
Und vielleicht ist genau das einer der wichtigsten Punkte überhaupt: Viele Frauen nehmen schon so viel wahr.
Sie spüren, wenn etwas nicht stimmt. Sie merken, wenn jemand nicht ehrlich ist. Sie fühlen, wenn ein Raum komisch ist, wenn ein Mensch erschöpft ist oder wenn ein Kind eigentlich etwas ganz anderes braucht, als es gerade sagt. Aber dann kommt der Kopf. Dieser kleine innere Besserwisser mit Clipboard und Hornbrille. Und der sagt: „Ach komm, das bildest du dir doch nur ein.“ 🙃
In der Auramonia Ausbildung darf dieser Verstand zwischendurch einfach mal Ferien machen. Nicht, weil er schlecht ist. Ganz im Gegenteil. Der Verstand ist wunderbar. Aber er muss nicht immer der Chef sein. Manchmal darf er sich in den Liegestuhl legen, einen Eistee trinken und zuschauen, wie deine Wahrnehmung übernimmt. 🍹
Wenn ein Foto plötzlich mehr zeigt als nur einen Moment📸.
Eine Geschichte aus der Ausbildung hat mich besonders berührt. Eine Teilnehmerin brachte ein Foto ihres Bruders mit. Eigentlich ein ganz normaler Schnappschuss. So ein Bild, das man vielleicht im Fotoalbum überblättert, weil niemand perfekt schaut und der Hintergrund auch nicht gerade Pinterest schreit. Aber genau solche Bilder sind oft die spannendsten. 📸
Denn darauf war in der Aura ihres Bruders deutlich ein Loch sichtbar, unter anderem im Bereich des Solarplexus und des Wurzelchakras.
Als wir gemeinsam hineingespürt haben, kamen körperliche Themen, Wut, Verdauung und Stabilität als Hinweise. Später stellte sich heraus, dass er tatsächlich Knieprobleme, Verdauungsbeschwerden und weitere gesundheitliche Abklärungen hatte.
Und jetzt kommt der wichtige Punkt: Es geht nicht darum, einfach zu sagen: „Oh, du hast da ein Loch in der Aura, viel Spass damit.“ Nein. Es geht darum, sanft wahrzunehmen, die richtigen Fragen zu stellen und dann unterstützend begleiten zu können. 💛
Genau das ist für viele Teilnehmerinnen so kraftvoll. Sie lernen nicht nur, etwas zu sehen oder zu spüren, sondern auch, wie sie damit umgehen. Wie sie es liebevoll ansprechen. Wie sie behandeln. Wie sie helfen, ohne jemandem etwas überzustülpen.
Wenn Beziehungen durch Wahrnehmung tiefer werden
Eine andere Geschichte handelte von einer Mutter und ihrer Tochter. Auf einem Foto war ein Riss in der Aura der Tochter sichtbar, unter anderem im Bereich des Auges und des Kehlchakras. Beim Hineinspüren zeigte sich eine starke Verbindung zur Zwillingsschwester und gleichzeitig eine Art innere Zerrissenheit, weil die beiden nicht mehr ständig zusammen waren.
Nach der Behandlung konnte sich die Tochter wieder stärker auf sich selbst, ihr Studium und ihre Prüfungen konzentrieren. Und was mich daran so berührt: Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter wurde noch enger. 🥹
Das ist etwas, das viele nach der Auramonia Ausbildung berichten. Die Beziehungen werden tiefer.
Nicht, weil plötzlich alle in der Familie mit Räucherstäbchen durchs Wohnzimmer tanzen müssen. Obwohl: Wer das möchte, darf natürlich. 😄 Sondern weil man einander besser versteht. Weil man Bedürfnisse feiner wahrnimmt. Weil man merkt, wann jemand Raum braucht, wann jemand Unterstützung braucht und wann man vielleicht einfach mal nichts sagen, sondern nur da sein darf.
Und genau das ist so wertvoll. Denn manchmal verändert sich eine Beziehung nicht durch die grossen Gespräche, sondern durch diese kleinen Momente, in denen du dein Gegenüber wirklich wahrnimmst. Nicht nur mit den Ohren. Nicht nur mit den Augen. Sondern mit deinem ganzen Feld. 🦋
Wenn deine Wahrnehmung dir die Wahrheit zeigt
Und ja, manchmal zeigt die Aura auch Dinge, die nicht gerade nach Glitzerkonfetti klingen. Eine Teilnehmerin merkte während der Ausbildung, dass ihr Partner sie nicht ehrlich behandelte.
Sie hatte es schon lange gespürt, aber immer wieder an sich gezweifelt. Kennst du das? Dieses innere Gefühl sagt: „Da stimmt etwas nicht.“ Und der Kopf sagt: „Sei nicht so empfindlich.“ Oder jemand anderes sagt: „Du bildest dir das ein.“
In der Ausbildung lernte sie, ihrer Wahrnehmung zu vertrauen. Sie hakte nach, blieb bei sich und erkannte schliesslich die Wahrheit.
War das schön? Wahrscheinlich nicht im ersten Moment.
War es befreiend? Ja. 💫
Denn manchmal ist Wahrheit nicht bequem, aber sie gibt dir deine Kraft zurückzurück💪. Sie nimmt dir die Verwirrung. Sie nimmt dir das ewige Zweifeln an dir selbst. Und sie schenkt dir wieder dieses Gefühl: „Ich darf mir glauben.“
Und das ist so viel wert.
Denn deine Wahrnehmung ist nicht dazu da, dir Angst zu machen. Sie ist dazu da, dich zu führen. Sanft. Klar. Manchmal unbequem. Aber immer zurück zu dir. ✨
Wenn sich verlorene Anteile zeigen
Und dann gibt es diese Geschichten, die einfach nur wow sind. Eine Teilnehmerin zeigte ein Foto, auf dem es aussah, als wäre sie zweimal darauf. Wie eine Spiegelung, aber nicht wirklich. Beim Hineinspüren wurde klar: Da zeigte sich ein verlorener Zwilling.
Durch die Arbeit damit konnte sie sich energetisch lösen und spürte danach viel mehr eigene Energie. Solche Momente sind schwer in einfache Worte zu fassen, aber sie zeigen, wie viel manchmal in unserer Aura gespeichert ist.
Unsere Aura erzählt Geschichten. Nicht immer laut. Nicht immer offensichtlich. Aber sie erzählt sie. Von alten Verbindungen. Von Prägungen. Von Mustern. Von Dingen, die wir vielleicht schon lange fühlen, aber nie so richtig greifen konnten. 🌙
Und wenn wir lernen, diese Hinweise zu lesen, dann entsteht plötzlich Klarheit.
Nicht im Sinne von: „Jetzt weiss ich alles über alle.“
Sondern eher: „Jetzt verstehe ich mich und andere tiefer.“
Wenn die Aura schon zeigt, was noch gar nicht ausgesprochen wurde
Eine andere Teilnehmerin erkannte auf einem Foto ihrer Tochter eine silbrige Aura. Die Klasse spürte gemeinsam hinein und nahm wahr: Da findet gerade eine Einnistung statt.
Die Teilnehmerin wusste also, dass sie Grossmutter wird, bevor ihre Tochter es ihr erzählte. Stell dir diesen Moment vor. Nicht als Kontrolle. Nicht als „Ich weiss alles“. Sondern als liebevolles Staunen über das, was sich energetisch schon zeigt, bevor es sichtbar wird. ✨👶
Und genau hier möchte ich etwas Wichtiges sagen: Aura wahrnehmen heisst nicht zwingend, dass du alles mit deinen Augen sehen musst.
Viele denken immer, sie müssten plötzlich Farben sehen wie in einem Disney-Film. Aber Wahrnehmung ist so viel mehr.
Du kannst spüren.
Du kannst wissen.
Du kannst hören.
Du kannst riechen.
Du kannst fühlen, dass etwas stimmt oder eben nicht stimmt. 🌈
Eine Teilnehmerin nahm bei einem Mitarbeiter immer wieder Zigarettenrauch wahr, obwohl er gerade gar nicht rauchte🚬. Irgendwann erkannte sie, dass sie spürte, wann er eine Pause brauchte. Und weisst du, was dann passierte? Die Zusammenarbeit wurde besser. Sie konnte anders auf ihn eingehen, er fühlte sich gesehen, und plötzlich war da viel weniger Reibung im Alltag.
Und genau das liebe ich an Auramonia so sehr.
Es ist nicht nur „Aura lesen“ als schönes spirituelles Konzept. Es ist alltagstauglich. Es hilft in Beziehungen. In Familien. Im Beruf. Mit Kindern. Mit Partnern. Mit Klientinnen. Mit dir selbst.
Es macht das Leben nicht komplizierter. Es macht es klarer. Und manchmal auch viel leichter. 🦋
Du musst nicht alles sehen, um wahrzunehmen
Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt, dass dich dieses Thema ruft. Vielleicht denkst du: „Ja, genau das kenne ich. Ich spüre auch so viel, aber ich weiss nicht immer, was ich damit machen soll.“
Dann möchte ich dir sagen: Du bist damit nicht allein.
Viele feinfühlige Menschen nehmen ständig Informationen auf. Sie merken Stimmungen. Sie spüren Räume. Sie fühlen unausgesprochene Dinge. Aber weil sie nie gelernt haben, diese Wahrnehmungen einzuordnen, fühlen sie sich manchmal eher überfordert als beschenkt.
Genau deshalb liebe ich es so sehr, Aura-Wahrnehmung bodenständig und verständlich zu erklären. Denn deine Wahrnehmung ist keine Last. Sie ist ein Geschenk. Aber wie jedes Geschenk darfst du lernen, damit umzugehen. 🎁
Falls du erstmal ganz leicht in dieses Thema eintauchen möchtest, dann komm gerne in meine kostenlose Masterclass „Magie in der Aura“. Dort zeige ich dir, wie du Phänomene in der Aura besser einordnen kannst und warum du vielleicht schon viel mehr wahrnimmst, als du denkst. ✨
Und wenn du danach spürst, dass du tiefergehen möchtest, dann ist vielleicht die Auramonia Ausbildung dein nächster Schritt.
Die Auramonia Ausbildung startet wieder am 1. Juni. Und wenn du dich jetzt anmeldest, bekommst du das vierwöchige Hellsinne-Training als Bonus direkt freigeschaltet. Das ist so wertvoll, weil du damit schon vor dem offiziellen Start beginnen kannst, deine Wahrnehmung zu trainieren, deine Hellsinne zu aktivieren und dich innerlich auf die Ausbildung einzustimmen. 🔮
Vielleicht fragst du dich jetzt: „Bin ich denn überhaupt bereit?“
Und ich sage dir: Wenn dich diese Geschichten berühren, wenn du bis hierhin gelesen hast, wenn da etwas in dir kribbelt, dann ist da vermutlich schon längst eine Wahrnehmung in dir wach.
Vielleicht ist die eigentliche Frage nicht: „Kann ich das?“
Sondern: „Was hindert mich noch daran, es mir zu erlauben?“ 💫
Wenn du spürst, dass Auramonia dich ruft, dann buche dir dein kostenloses Seelengespräch. Dort schauen wir gemeinsam, ob die Ausbildung jetzt gerade zu dir passt und ob du in die nächste kleine, feine Gruppe gehörst. Denn die Plätze sind bewusst begrenzt.
Und bis dahin darfst du dich heute schon fragen:
Was wäre, wenn du deiner Wahrnehmung nicht länger misstraust?
Was wäre, wenn du dir erlaubst, mehr zu sehen, mehr zu spüren und mehr zu wissen, als dein Kopf dir bisher erlaubt hat?
Vielleicht beginnt genau dort deine nächste Transformation. 🦋






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