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Aura sehen lernen: Wie Larissa ihre Hellsinne entwickelt hat

  • vor 1 Tag
  • 4 Min. Lesezeit

Es gibt Themen, bei denen ganz viele sofort innerlich einen Schritt zurück machen. Aura ist definitiv so eines davon🔮. Denn sobald es um Aura sehen, Hellsinne oder energetische Wahrnehmung geht, taucht bei vielen direkt derselbe Gedanke auf: „Das ist bestimmt nur etwas für Menschen, die schon extrem weit sind.“ Oder: „Ich kann das sowieso nicht.“


Und genau deshalb liebe ich Gespräche wie dieses mit Larissa so sehr🥰.


Denn Larissa bringt etwas mit, das unglaublich wertvoll ist: Ehrlichkeit. Keine übertriebenen Geschichten, kein spirituelles Drama, kein „Ich konnte das schon immer“. Sondern ein ganz ehrlicher Weg. Ein Weg, der zeigt, dass Entwicklung oft viel natürlicher passiert, als wir denken.


Am Anfang stand bei ihr nämlich nicht totale Sicherheit, sondern eher die Frage: Kann ich das überhaupt? Sie hatte sich schon angemeldet und war trotzdem nervös, weil sie das Gefühl hatte, die Aura ja noch gar nicht richtig lesen zu können. Und ganz ehrlich? Genau da geht es doch so vielen ähnlich. Dieser Gedanke, zuerst schon bereit sein zu müssen, bevor man überhaupt beginnt, hält so viele Menschen zurück.


Dabei ist es doch eigentlich genau andersherum.


Du machst eine Ausbildung, ein Training oder einen Kurs ja nicht, weil du schon alles kannst. Du gehst hinein, weil du es lernen, vertiefen und erleben möchtest. Und gerade bei so feinen Themen wie Aura und Hellsinnen ist es wichtig, dass man sich erlaubt, Anfängerin zu sein. Ohne Druck. Ohne Bewertung. Ohne dieses innere Drama von „Ich müsste doch längst mehr sehen“.


Was ich an Larissas Weg so schön finde: Es ging nicht von heute auf morgen darum, plötzlich alles perfekt zu sehen🏅. Sondern darum, Wahrnehmung überhaupt ernst zu nehmen. Zu bemerken, dass da vielleicht schon längst etwas da ist. Vielleicht nicht gleich als klares Bild. Vielleicht nicht bunt und spektakulär. Aber als Gefühl. Als inneres Wissen. Als feine Stimmung. Als Körperreaktion. Als Impuls.


Und genau das wird ja oft unterschätzt.


Viele wünschen sich sofort das Hellsehen, weil es so sichtbar klingt. Man will Farben erkennen, Formen sehen, direkt wissen, was los ist. Aber oft beginnt der Weg ganz woanders. Vielleicht im Hellfühlen. Vielleicht darin, dass du spürst, ob jemand erschöpft ist. Oder ob dich eine Energie anzieht oder eher zurückstossen will. Vielleicht merkst du, dass du in manchen Räumen sofort schwer wirst und in anderen plötzlich ganz leicht. Vielleicht „weisst“ du Dinge, ohne erklären zu können, woher.


Das ist nicht nichts. Das ist schon ganz viel.


Gerade in der spirituellen Welt haben viele die Tendenz, ihre natürlichen Fähigkeiten kleinzureden. Nach dem Motto: „Ja gut, ich spüre halt etwas, aber das zählt ja nicht.“ Doch. Genau das zählt. Und oft ist genau dort der Anfang🛫.


Larissa erzählt in der Folge so schön, wie sich bei ihr vieles durch Übung verändert hat. Nicht durch Zwang oder durch Verkrampfung. Sondern durch Wiederholung. Und das ist für mich etwas ganz Entscheidendes: Wahrnehmung öffnet sich nicht besonders gut unter Druck. Sie öffnet sich dann, wenn du sicher wirst. Wenn du neugierig bleibst. Wenn du anfängst, dir selbst zu glauben🏋️‍♀️.


Das ist ein bisschen wie bei einem Muskel. Wenn du ihn nie benutzt, bleibt er schwach. Wenn du ihn aber immer wieder sanft trainierst, wird er klarer, stabiler und verlässlicher. Genauso ist es mit den Hellsinnen.


Und dann kommt noch etwas dazu, das ich persönlich extrem wichtig finde: Schutz und energetische HygieneHygiene🪥.


Denn es bringt dir wenig, mehr wahrzunehmen, wenn du nicht weisst, wie du mit dem Wahrgenommenen umgehen sollst. Viele Menschen merken ja längst, dass sie Energien aufnehmen. Sie gehen an einen Ort und fühlen sich plötzlich müde. Sie treffen jemanden und tragen danach eine komische Schwere mit sich herum. Oder sie nehmen Stimmungen auf, die gar nicht ihre eigenen sind.


Das Problem ist oft nicht, dass man nichts spürt. Das Problem ist eher, dass man nicht gelernt hat, es einzuordnen.


Und genau da wird Aura-Arbeit so wertvoll. Denn sie hilft dir nicht nur beim Wahrnehmen, sondern auch beim Verstehen. Was gehört zu mir? Was gehört nicht zu mir? Wo darf ich mich abgrenzen? Wo darf ich reinigen? Wo darf ich mich wieder mehr zu mir selbst zurückholen?


Ich glaube, das ist einer der grössten Geschenke solcher Arbeit🎁: Dass man aufhört, alles persönlich zu nehmen. Dass man merkt, wenn andere in ihrem Thema sind. Dass man versteht, warum sich manche Begegnungen schwer anfühlen und andere leicht. Und dass man lernt, nicht alles in sich hineinzuziehen wie ein offener Schwamm.


Larissa spricht in der Folge auch darüber, wie sehr sich durch diese Arbeit ihre Behandlungen verändert haben. Und das finde ich mega spannend. Denn oft denken Menschen, Aura-Arbeit sei nur ein „Zusatz“. Etwas Schönes, etwas Spannendes. Aber in Wahrheit kann sie unglaublich viel vertiefen. Wenn du feiner wahrnimmst, erkennst du oft schneller, wo Energie verloren geht, wo etwas belastet ist oder wo ein Thema nicht nur körperlich, sondern auch energetisch angeschaut werden darf.


Das macht die Arbeit nicht komplizierter. Im Gegenteil. Es macht sie oft klarer.


Und auch für Menschen, die gar nicht therapeutisch arbeiten, ist das Thema unglaublich bereichernd. Denn am Ende geht es nicht nur darum, andere zu lesen. Es geht darum, sich selbst besser zu verstehen. Sich selbst besser zu schützen. Sich selbst feiner wahrzunehmen. Mehr ins Vertrauen zu kommen mit dem, was man fühlt, sieht oder einfach weiss.


Vielleicht ist das die schönste Botschaft aus dieser Folge: Du musst nicht schon „so weit“ sein. Du musst nicht alles sehen. Du musst nicht perfekt wahrnehmen. Du darfst anfangen, wo du gerade bist.


Mit deiner Art. Mit deinem Tempo. Mit deinen Hellsinnen.


Und vielleicht merkst du dabei, dass schon viel mehr da ist, als du bisher geglaubt hast.


Hier findest Du alle Infos zur Auramonia Ausbildung

 
 
 

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