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Dry January 🍊, NeujahrsvorsĂ€tze & dein Sakralchakra

Januar fĂŒhlt sich fĂŒr viele nicht nach Neubeginn an, sondern nach Anspannung. Nach einem inneren „Ich sollte jetzt aber
“. Mehr Disziplin, weniger Genuss, bessere Version von sich selbst. Und genau da beginnt das Dilemma. Denn was als Motivation gedacht ist, wird schnell zu Druck 😼‍💹

In meinem GesprĂ€ch mit Katharina wurde mir wieder einmal klar: Es geht gar nicht um VorsĂ€tze. Es geht um Verbindung. Und sehr oft fĂŒhrt diese Verbindung direkt ins Sakralchakra 🧡

Wenn VorsÀtze schwer werden

Viele NeujahrsvorsĂ€tze entstehen nicht aus einem echten inneren Impuls, sondern aus schlechtem Gewissen. Man meldet sich im Fitnessstudio an, nimmt sich einen alkoholfreien Monat vor oder startet einen Detox – und hofft, dass allein diese Entscheidung schon etwas verĂ€ndert. Kurz fĂŒhlt es sich gut an. Doch wenn die Motivation aus Druck geboren wird, hĂ€lt sie selten lange.

Katharina erzĂ€hlte im Podcast, dass sie bewusst keine klassischen VorsĂ€tze mehr fasst. Stattdessen arbeitet sie mit Intentionen, mit Manifestation und mit dem GefĂŒhl: Was möchte ich wirklich leben? Dieser Ansatz ist weicher, ehrlicher – und erstaunlich nachhaltig ✹

Dry January – energetisch betrachtet 🧡

Ein Monat ohne Alkohol wird oft als DisziplinĂŒbung gesehen. Doch aus energetischer Sicht passiert etwas ganz anderes. Alkohol wirkt direkt auf unser Sakralchakra – jenes Zentrum, das fĂŒr Genuss, Lust, KreativitĂ€t und Befriedigung zustĂ€ndig ist.

Alkohol betĂ€ubt. Er verschiebt Grenzen. Und er verĂ€ndert unser GefĂŒhl dafĂŒr, wann etwas „genug“ ist. Je öfter wir diese BetĂ€ubung nutzen, desto mehr Reiz braucht es, um ĂŒberhaupt noch etwas zu spĂŒren. Wenn Alkohol wegfĂ€llt, kann sich das Sakralchakra erholen. Die Wahrnehmung wird feiner, GelĂŒste verĂ€ndern sich und der Körper beginnt wieder klarer zu kommunizieren.

Viele erleben genau das im Dry January: Nicht, weil sie verzichten, sondern weil wieder Fluss entsteht 🌊

SĂŒchte sind Hinweise, keine SchwĂ€che

Ob Alkohol, Zucker, Nikotin oder Social Media – all diese Gewohnheiten haben eine gemeinsame Wurzel. Sie wollen etwas stillen. Sie wollen ein inneres BedĂŒrfnis befriedigen. Das BedĂŒrfnis selbst ist nicht falsch. Im Gegenteil. Es zeigt, dass da etwas Lebendiges in uns ist, das gesehen werden möchte.

Problematisch wird es erst, wenn wir versuchen, dieses BedĂŒrfnis dauerhaft im Aussen zu befriedigen. Dann braucht es immer mehr. Mehr Reiz, mehr Konsum, mehr Ablenkung. Das Sakralchakra wird ĂŒberfordert – und verliert den Kontakt zu echter Lust.

Die gute Nachricht: Dieser Zustand ist nicht endgĂŒltig. Sobald wir wieder in Verbindung gehen, beginnt sich etwas zu regulieren. Ganz von selbst ✹

ReizĂŒberflutung beginnt frĂŒh

Ein besonders berĂŒhrender Teil unseres GesprĂ€chs drehte sich um Kinder. Schnelle Bildwechsel, grelle Farben und Dauerbeschallung sind heute fĂŒr viele selbstverstĂ€ndlich. Doch das kindliche Nervensystem kann diese Reizmenge kaum verarbeiten. Auch hier ist das Sakralchakra betroffen.

Kinder brauchen Fantasie. Sie brauchen Raum, um innere Bilder entstehen zu lassen. Geschichten, die sie hören und in sich weiterentwickeln. Rollenspiele, Langeweile, kreative Prozesse. Wenn all das durch Konsum ersetzt wird, verliert das Nervensystem die FÀhigkeit zur Selbstregulation.

Und ganz ehrlich: Was fĂŒr Kinder gilt, gilt auch fĂŒr uns Erwachsene.

Fantasie als RĂŒckweg zur Freude ✹

Fantasie ist Schöpfungskraft. Sie ist pure Sakralenergie. Immer dann, wenn wir aus einem kleinen Impuls etwas Eigenes entstehen lassen, sind wir in Verbindung. Konsum dagegen lĂ€sst wenig Raum fĂŒr eigenes Erleben – alles ist schon da, fertig serviert.

Wenn wir wieder beginnen zu lauschen, zu fĂŒhlen, uns Bilder vorzustellen, Geschichten zu spinnen, dann braucht es weniger Ersatzbefriedigung. Dann wird Genuss wieder echt.

Dry January kann genau dafĂŒr ein Tor sein. Nicht als Verzicht, sondern als Einladung, wieder feiner zu spĂŒren đŸŒ±

Weniger Reiz. Mehr Verbindung. đŸ’«

Vielleicht ist die wichtigste Frage in diesem Januar nicht, ob du deinen Vorsatz durchhÀltst. Sondern, ob du dir selbst nÀherkommst.

Wenn du merkst, dass GelĂŒste dich steuern, dann schau nicht mit HĂ€rte hin. Schau mit Neugier. Dein Sakralchakra möchte nicht kontrolliert werden – es möchte gehört werden 🧡

Genuss darf leise sein.Lebensfreude darf sanft sein.Und echte Befriedigung entsteht immer von innen.

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Wenn Du Hilfe hierbei brauchst, melde Dich bei mir oder bei Katharina, wir helfen Dir gerneđŸ™đŸ»

 
 
 

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